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Klage gegen Google Bildersuche eingereicht

Google Bildersuche

Google Bildersuche: Richter müssen urteilen

Eine Klage gegen die neue Google Bildersuche ist beim Landgericht Hamburg eingegangen. Der Fotografenverband Freelens reagiert damit auf die Weigerung Googles eine Unterlassungserklärung (Abmahnung) abzugeben. Freelens warf dem US-Konzern vor, mit der neuen Bildersuche, gegen deutsches Urheberrecht zu verstoßen. In der neuen Bildersuche werden die Bilder in Originalauflösung bereits innerhalb der Google-Seite angezeigt, ohne die Webseite zu laden, von der das Bild stammt.

Yahoo mit ähnlicher Bildersuche bereits in Deutschland gescheitert

Bereits im Januar 2013 führte eine Abmahnung durch Freelens dazu, dass die Suchmaschine Yahoo eine ähnliche Bildersuche in Deutschland einstellen musste.

Neue Bildersuche durch Hintertür auch in Deutschland eingeführt

Die neue Google Bildersuche ist, bis auf Ausnahmen in Deutschland und Frankreich, weltweit umgesetzt. Nutzer von Google+, dem Sozialen Netzwerk aus dem Hause Google, zur Bildersuche wechseln, werden zur internationalen Domain google.com weitergeleitet. Dort erwartet sie die neue Bildersuche, umgesetzt in deutscher Sprache. Für Benutzer von Smartphones ist die neue Bildersuche auch direkt in Deutschland verfügbar.

Google-Versprechen entpuppte sich als Lüge

Google versuchte Betreiber von Webseiten die neue Google Bildersuche schönzureden. So versicherte der Suchmaschinen-Konzern, durch die neue Bildersuche würden mehr Besucher als zuvor auf die Webseiten der Betreiber geleitet. Inzwischen liegen detailierte Daten vor, die einen Besucherrückgang von ca. 60 Prozent unter Beweis stellen. Auch Online-Shops haben hierdurch erhebliche Umsatzeinbußen zu beklagen.

Quelle: Freelens

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